Der Therapies(ch)nack findet einmal im Monat statt und ist als offenes Gesprächsangebot in lockerer Runde für alle gedacht, die sich mit dem Gedanken tragen in eine stationäre oder ambulante Therapie zu gehen. Bringt eure Gedanken und Erfahrungen ein!
Beschäftigen könnten auch Dich Annahmen und Fragen wie:
„Da muss ich alles über mich erzählen.“
„Kann ich da auch mal allein sein?“
„Werde ich da ständig kontrolliert?“
„In Therapie geht es streng zu!.“
„Was passiert wenn ich abbreche?“
„Ich werde meine(n) Partner(in)/Freunde/Familie vermissen.“
„Ich habe Angst inhaftiert zu werden“
„An Regeln kann ich mich nur schwer halten“
„Gemeinschaft bedeutet für mich…“
„Ich fürchte mich davor ohne Drogen zu leben“
„Therapie ist für mich…“
„Wenn ich Suchtdruck bekomme dann hilft mir…“
„Mein(e) Partner(in) wird mich in der Zeit der Therapie verlassen.“
„Ich entfremde mich von meinen Kindern.“
„Da muss ich andere anzinken!“
„Die ersten 3 monate muss man nur putzen…“